Pfarrer Brown – Der Laufkunde

Eine neu übersetzte Father Brown Story II

Chesterton, G. K.

Die merkwürdige Geschichte der ungewöhnlichen Fremden ist noch heute an jenem Streifen der Küste von Sussex in Erinnerung, wo das große und ruhige Hotel namens Maypole and Garland über seine eigenen Gärten auf das Meer blickt. In der Tat betraten an jenem sonnigen Nachmittag zwei malerisch zusammengewürfelte Gestalten dieses ruhige Hotel; die eine fiel im Sonnenlicht auf und war über die ganze Küste hinweg sichtbar, da sie einen glänzend grünen Turban trug, der ein braunes Gesicht und einen schwarzen Bart umgab; die andere wäre einigen noch wilder und seltsamer erschienen, denn sie trug einen weichen schwarzen Geistlichenhut und hatte einen gelben Schnurrbart sowie gelbes Haar von löwenartiger Länge. Zumindest war dieser Mann oft gesehen worden, wie er auf dem Sand predigte oder mit einem kleinen Holzschaufelchen den Gottesdienst der Band der Hoffnung dirigierte; nur hatte man ihn sicher noch nie in die Bar eines Hotels gehen sehen. Die Ankunft dieser malerischen Zeitgenossen war der Höhepunkt der Geschichte, aber nicht ihr Anfang; und um eine ziemlich mysteriöse Geschichte so klar wie möglich zu machen, ist es besser, am Anfang zu beginnen.

So beginnt diese Pfarrer Brown Geschichte, die sich zu lesen lohnt.

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