Relativitätstheorie und Philosophie

Über die natur-logische Deutung empirischer Ergebnisse.

Autor: Hans Driesch , Klaus-Dieter Sedlacek (Hrsg.).

In diesem Buch wird Einstein’s Relativitätstheorie auf ihre philosophische Zulässigkeit hin untersucht.
Es werden also die physikalischen Beobachtungen, welche ihr zugrunde liegen, als völlig gesichert angesehen, und es wird auch als erwiesen angesehen, daß mathematisch alles ohne Fehler ist. Allein die folgende Frage steht zur Untersuchung:
Darf das, was empirisch vorliegt, natur-logisch so gedeutet werden, wie Einstein selbst und seine Nachfolger es auf Grund ihrer mathematischen Formulierungen deuten, oder ist es logisch vielleicht nicht zulässig von „vielen Zeiten“, von dem „nicht-euklidischen“ Wesen des Naturraumes und von manchem anderen zu reden, so wie die Relativitätstheoretiker es tun?
Ein Buch ganz und gar ohne Mathematik.

Blick ins Buch: